Wissen als Arbeitsbestand
Aus RISIKOFELDER blieben nicht nur Seiten zurück, sondern auch Anforderungen, Positionierungs- und Beweislogik, Inhaltsarchitektur, Designentscheidungen, technische Muster und Projektlernen.
Eigene KI-Projekte
Mich interessiert nicht nur, was ein KI-Werkzeug erzeugen kann. Entscheidend ist, wie daraus ein nachvollziehbarer Arbeitsprozess, ein wiederverwendbarer Wissensbestand oder ein funktionierender Demonstrator entsteht.
Projekt 01
Generative KI wurde im eigenen RISIKOFELDER-Projekt für Konzeption, Kommunikation, Qualitätsprüfung, Bildentwicklung und digitale Präsenz eingesetzt.
Wie lässt sich ein komplexes Positionierungs- und Websiteprojekt strukturiert entwickeln und real umsetzen?
Ziel- und Anforderungsklärung, strukturierte Arbeitspakete, Ergebnisprüfung und iterative Anpassung.
Eigene, real umgesetzte Anwendung im RISIKOFELDER-Projekt.
Sichtbarer Projektbeleg
Ein Ergebnis des RISIKOFELDER-Projekts ist eine KI-generierte Bildwelt, die nicht als Einmalergebnis behandelt wurde, sondern über Referenzen, Zwischenstände und gezielte Korrekturschleifen entwickelt wurde.
Die dargestellte Szene ist eine KI-generierte Arbeitsdarstellung und keine dokumentarische Kundensituation.
KI-generierte Bildszene · Teil der RISIKOFELDER-Bildwelt
Was aus dem ersten Projekt weiterlebt
Aus RISIKOFELDER blieben nicht nur Seiten zurück, sondern auch Anforderungen, Positionierungs- und Beweislogik, Inhaltsarchitektur, Designentscheidungen, technische Muster und Projektlernen.
Diese Bausteine werden für eine neue Aufgabenstellung gezielt geprüft, übernommen, angepasst oder bewusst verworfen – nicht als Kopie, sondern als anschlussfähiger Entwicklungsbestand. Genau dieser Transfer wird auf marcobrochmann.de praktisch weitergeführt.
Praxisbeispiel
Die KI-generierte Bildwelt von RISIKOFELDER entstand nicht als Einmal-Prompt, sondern über Referenzen, belastbare Zwischenstände und gezielte Iterationen.
Wenige Freiheitsgrade gleichzeitig verändern und gute Zwischenstände bewusst erhalten.
Jede nächste Veränderung gegen den letzten belastbaren Stand prüfen, statt das Bild immer wieder vollständig neu zu erzeugen.
Eine generative Aufgabe wird in einen kontrollierten, überprüfbaren Entwicklungsprozess überführt.
Gewünschte Wirkung und Identitätsmerkmale klären.
Person, Proportionen und Grundszene zuerst tragfähig machen.
Interaktion, Komposition und fachliche Wirkung schrittweise verbessern.
Feinheiten erst zum Schluss verändern und gegen den Referenzstand prüfen.
Projekt 02
Ein eigener Moderationsdemonstrator, der fachliche Anforderungen, freie Moderation und komplexe Ursache-/Wirkungszusammenhänge in einen funktionierenden digitalen Ablauf übersetzt.
Fachlich-methodische Konzeption, Anforderungsübersetzung, Moderationslogik, Human-in-the-loop-Design und Demonstratorentwicklung.
Ein lokal vorführbarer Demonstrator mit zwei vorbereiteten Fällen und einem durchgängigen Moderationsablauf.
Eigenprojekt und Entwicklungsbeleg.
Projekt 03 · öffentlich nutzbar
„Frag Marco“ ist ein von mir konzipierter, technisch umgesetzter und in Betrieb genommener KI-Assistent. Er beantwortet freie Fragen zu meinem Berufsweg, meiner Arbeitsweise, meinen Erfahrungen und ausgewählten fachlichen Themen auf Basis einer bewusst freigegebenen Wissensschicht.
Die aktuelle Minimalversion ist öffentlich erreichbar und dient zunächst als praktischer Entwicklungs- und Demonstrationsbeleg. Welche spezifische Rolle „Frag Marco“ später im Kontext dieser Website übernimmt, wird in einer späteren Entwicklungsstufe entschieden.
Frag Marco ausprobierenÖffnet die öffentliche Minimalversion in einem neuen Tab.
Freie Fragen, Mehrschrittdialog, Kontextbezug und unterschiedliche Antworttiefe.
Antworten beruhen auf bewusst freigegebenem Wissen; die private Projektwissensbasis ist nicht direkt angebunden.
Eigenprojekt und öffentlicher Praxisbeleg – kein Nachweis einer allgemeinen Enterprise-KI- oder Plattform-Engineering-Rolle.
Gemeinsames Muster
Konzeption, Text, Visualisierung und digitale Umsetzung unterstützt entwickeln.
Entstandenes Wissen strukturiert erhalten und in neue Aufgaben übertragen.
Fachlogik in überprüfbare digitale Abläufe und Demonstratoren übersetzen.