Berufsweg & Erfahrung

Ein beruflicher Weg, der mehrere Perspektiven verbindet.

Mein heutiges Profil ist nicht aus einer einzelnen Fachrolle entstanden. Technische IT-Basis und Beratung, Qualitäts- und Risikomanagement, Führung sowie bereichsübergreifende Gestaltung kamen über mehrere Stationen zusammen.

Entwicklungslinie

Nicht jede Station war gleich – jede hat einen anderen Teil beigetragen.

Die folgende Darstellung ist bewusst keine vollständige Lebenslaufchronologie. Sie zeigt die beruflichen Phasen, die für mein heutiges Profil besonders prägend sind.

Technische Basis & erste Beratung

Vom Studium in IT und Beratung

Studium der Wirtschaftswissenschaften von 1994 bis 1998 an der Ruhr-Universität Bochum und später an der Universität Essen, ohne Hochschulabschluss. Anschließend intensive IT- und Trainerausbildung mit Microsoft-Netzwerktechnik, Projektmanagement und Train-the-Trainer-Anteilen.

Danach Consultant-Tätigkeit im IT-/Organisationsumfeld sowie erste Selbstständigkeit. Technik, Organisation, Projektarbeit und Wissensvermittlung waren damit früh miteinander verbunden.

Beratung, Business-IT & Methodik

PLATO und anschließende freiberufliche Beratung

Bei PLATO entwickelte sich die Tätigkeit vom Software-Training zu Prozess- und Anforderungsanalyse, Qualitäts- und Risikomanagement, FMEA-Moderation, Moderatorenausbildung, Coaching und Unterstützung bei Softwareeinführungen.

Die Rolle lag dabei an der Schnittstelle zwischen Fachprozess, Software, Anwendern und IT-Spezialisten. Die anschließende freiberufliche Phase führte Qualitäts-/Risikomanagement, Moderation, Ausbildung und Coaching weiter.

Führung & Qualitätsmanagement

TECTUM – Head of Quality

Verantwortung für Qualitätssteuerung, Prozessmanagement, KPI/Reporting, Kundenabstimmung und Coaching sowie fachliche und disziplinarische Führung eines fünfköpfigen Qualitätsteams.

Der Schwerpunkt lag auf Führung, Steuerung, Verbesserung und Anpassung eines etablierten operativen Qualitätsprozesses.

Übergangsphase

Berufliche Auszeit, Neuorientierung und Weiterbildung

Nach dem Ende der Tätigkeit bei TECTUM folgte 2013 eine berufliche Auszeit mit Neuorientierung und Weiterbildung. Anschließend begann eine neue langfristige Entwicklungsphase bei Bertrandt.

Technisches Risikomanagement, Aufbau & Integration

Bertrandt – vom Qualitätsmanagement zum Lead Engineer

Einstieg im Qualitätsmanagement, später Lead Engineer. Zu den prägenden Aufgaben gehörten Aufbau und Weiterentwicklung präventiver Qualität und technischen Risikomanagements, Kunden- und Krisenprojekte, Qualifizierung sowie Fachbereichs- und Arbeitskreisleitung.

Hinzu kamen Prozess- und Methodengestaltung, eine gruppenweite FMEA-Softwareauswahl, Qualifizierungsarchitekturen, fachliche Führung, Coaching und organisationsweite Befähigung.

Selbstständigkeit & aktuelle Entwicklung

RISIKOFELDER – selbstständige Beratung

Seit Mai 2021 selbstständige Beratung unter RISIKOFELDER mit Kundenprojekten in FMEA, technischem Risikomanagement, Moderation und Qualitäts-/Risikothemen. Zur fachlichen Arbeit kamen direkte Leistungsabgrenzung, Vertrags- und Kundenverantwortung.

Seit 2026 dient RISIKOFELDER zusätzlich als eigene KI-gestützte Lern- und Entwicklungsplattform. Generative KI wird dort praktisch für Konzeption, Kommunikation, Qualitätsprüfung, Bildentwicklung und digitale Präsenz eingesetzt.

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Was heute zusammenkommt

Breite Erfahrung – mit einem klaren Arbeitskern.

Die technische Herkunft erleichtert die Zusammenarbeit mit IT- und Softwarethemen. Die Beratungsjahre prägen Requirements, Moderation und Einführung. Führung und Qualitätsmanagement ergänzen Verantwortungs- und Organisationsperspektive. FMEA und technisches Risikomanagement bilden die tiefste Spezialkompetenz.

Der gemeinsame Nenner ist heute die fachlich-methodische Integration: Wissen und Anforderungen so zusammenführen, dass eine gemeinsame Sicht, belastbare Entscheidungen und funktionierende Arbeitsweisen entstehen können.